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Die Vorläufer von Büchern, die heute aus Hunderten von Papierseiten (aus Holz hergestellt) mit Tausenden von Buchstaben bestehen, waren früher tatsächlich Stäbe aus Buchenholz mit eingeritzen Schriftzeichen. Kein Wunder, dass die Buche als Baum und Buchenwälder eine besondere Anziehungskraft ausüben.

Menschen können Gedanken geschrieben bewahren - mit ihren vielfältigen und doch in der Natur einzigartigen Schriftsprachen. Entkoppelt von direkter Kommunikation, Raum und Zeit überdauernd, werden Informationen, Wissen, Kultur weitergegeben, in die ganze Welt, über viele Generationen, mit weitreichenden Konsequenzen.

Für Introvertierte, Hochsensible ist Natürlich Lernen mit Büchern optimal. Allein, in frei gewähltem Rhythmus, Tempo, Ort lassen sich vielfältige Themen gut aufnehmen und in Ruhe verarbeiten. Abgegrenzt von störenden Reizen, ist die zentrierende, blätternde Stille und Haptik eines Buches unvergleichlich. Sachbücher, Biographien, Gedichte und auch Romane geben Denkanstöße und Einfühlungsmöglichkeiten. Doch kein Buch kann die Liebe zu Menschen, das Erleben der Natur ersetzen!

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Knappe Sachtexte, kleine Essays, schlichte Gedichte - über innere und äußere Natur, liebevolle Bewahrung und nachhaltige Entwicklung sind meine Schriftstücke. Auf dem Weg zur Veröffentlichung befinden sich mehrere Bücher. Lesen Sie vorab Auszüge in Kürze hier.

100 Gedichte von A wie Abgrenzung bis Z wie Zentrierung: Hochsensibler Alltag lyrisch betrachtet
365 Hochsensible Momente für das Jahr - Stärkende Worte für jeden Tag
Natürlich meinen eigenen Weg gehen - Vom Leben und anderen Spaziergängen: Texte, Gedichte und Fotos
Hochsensibilität kurz und verständlich: Überblick auch für Nicht-Hochsensible als kleiner Ratgeber

Dichten und Gärtnern zusammen führt bei mir zu dekorativer Lyrik in meinem Naturgarten.
Das sind kurze Gedichte auf loser Baumrinde oder direkt auf Zaunpfosten geschrieben. Es ist konkrete Poesie - wie GENUSS in ein Walnuß-Holzscheit geritzt, unterm Haselstrauch liegend, Zwei-Wort-Lyrik wie FÜLLE FOLGT auf einem Stein im eingesäten, noch leeren Beet. Es sind Wortspiele auf Sitzbänken, Gießkannen, Eimern, Holzkloben, versteckt oder offfensichtlich, vieldeutig und einfach.
Manche Pflanzennamen klingen selbst schon so, dass die bloße Artbezeichnung auf einer Wäscheklammer oder Seidenband ausreicht - z.B. Kriechende Hauhechel.
Wort und Natur, Wahrnehmung und Wirklichkeit sind in Harmonie, auch im Kontrast. Pflanzen, Lyrik und Leser*innen sind in steter Veränderung: Wachsen, blühen, und welken, freilegen, zuwuchern oder verwittern, heute dies übersehen und morgen jenes lesen - im Garten der Poesie.

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Bücher sind zum Lesen da: Manche laut, andere leise, vor Publikum oder im Hintergrund, vor und nach ihrer Veröffentlichung, von anderen Autorinnen und Autoren, in verschiedenen Stilen, Zeiten, Sprachen. Deshalb mache ich ergänzende Angebote - nachstehende Referenzen als Beispiele.

Naturkundliche Beratung (Lektorat und Korrektorat) der Englisch-Deutsch-Übersetzung für den Essay-Band "Das Ende vom Ende der Welt" (2019) und den Roman "Freiheit" (2010) von Jonathan Franzen, ausgeführt für den Rowohlt Verlag. Zur Leseprobe

Lyrik-Lesungen und Schreib-Workshops mitten im Wald u.a. beim Langen Tag der StadtNatur in Berlin; mit eigenen Gedichten, von Hesse bis Wordsworth, sowie die frisch geschriebenen der Teilnehmenden

Aktuelle Termine für Veranstaltungen finden Sie unter Neues entdecken.

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